Reibekäse für alles Überbackene.

Reibekäse ist ein unverzichtbarer Bestandteil in jeder Küche. Egal, ob du deine Gerichte verfeinern oder ein leckeres Gratin zaubern möchtest: Er ist immer eine gute Wahl.

Alle Reibekäse-Artikel (9)

Geriebener Käse, Käsestück, Reibe und Löffel auf Holz.

Klassischer Reibekäse: Gouda, Emmentaler und mehr.

Mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bereichert Reibekäse jede Mahlzeit und verleiht ihr das gewisse Etwas. Besonders beliebt ist er bei der Zubereitung von Gratins und Aufläufen, aber auch als Topping für Pizza oder Pasta. Durch seine feine Textur verschmilzt er optimal mit anderen Zutaten und sorgt für einen unwiderstehlichen Geschmack. Die klassischen Sorten sind Gouda und Emmentaler. Gouda überzeugt durch seinen milden, cremigen Geschmack, während Emmentaler mit seiner leicht nussigen Note punktet. Beide Sorten enthalten wenige Kohlenhydrate und bieten eine gute Eiweißquelle. Darüber hinaus ist Gouda reich an Kalzium, das wichtig für die Knochen ist.

Laktosefreier Reibekäse: Genuss ohne Kompromisse.

Für alle, die auf Laktose verzichten, gibt es laktosefreien Reibekäse. Sein Geschmack steht herkömmlichem Käse in nichts nach, sodass du deine Gerichte ohne Kompromisse genießen kannst. Er ist nicht nur für Menschen mit Laktoseintoleranz eine tolle Alternative, sondern auch für alle, die ihre Verdauung entlasten möchten, ohne auf den vollen Käsegenuss zu verzichten.

Veganer Reibekäse: Pflanzliche Alternativen.

Vegane Alternativen finden immer mehr Anklang. Veganer Aufschnitt auf pflanzlicher Basis bietet eine geschmackvolle Ergänzung zu herkömmlichem Käse. So kannst du köstliche Gratins, Pizzen und Aufläufe zubereiten, ohne tierische Produkte zu verwenden. Veganer Käse besteht oft aus Nüssen, Soja oder anderen pflanzlichen Proteinen und kommt ganz ohne Milch aus. Damit ist er ideal für Menschen, die eine vegane Ernährung bevorzugen oder einfach neue Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten.

Nahaufnahme von geriebenem Käse auf weißem Hintergrund.
Reibekäse wird über Pasta gerieben.

Reibekäse für Pizza: Perfekte Schmelzeigenschaften.

Reibekäse macht jede Pizza zum Genuss. Dank seiner hervorragenden Schmelzeigenschaften wird dein Pizzabelag schön cremig und gleichmäßig. Besonders gut eignen sich Sorten wie Mozzarella oder eine Mischung aus Gouda und Emmentaler. Pizza- oder Gratinkäse sorgt für den typischen, würzigen Geschmack. Und wenn es einmal schnell gehen muss, darf es auch mal eine Tiefkühlpizza sein. Auch die kannst du mit Reibekäse zusätzlich pimpen.

Reibekäse für Pasta: Parmesan, Grana Padano und Pecorino Romano.

Parmesan, Grana Padano und Pecorino Romano sind die Klassiker unter den Reibekäsen für Pasta. Sie zeichnen sich durch ihren würzigen Geschmack und ihre harte Konsistenz aus. Mit ihnen kannst du deine Pastagerichte verfeinern und ihnen den letzten Schliff geben.

Der besonders aromatische Parmesan eignet sich perfekt zum Bestreuen von italienischen Gerichten. Grana Padano ist etwas milder als Parmesan und daher vielseitig einsetzbar. Pecorino ist besonders in der italienischen Küche beliebt und kommt beim Überbacken und Verfeinern von Pastagerichten zum Einsatz. Manchego hingegen darf in der spanischen Küche nicht fehlen.

Bio-Reibekäse: Qualität nach EU-Ökoverordnung.

Wer bewusst zu Bio greifen möchte, findet im Bio-Reibekäse eine passende Wahl für den Alltag. Er wird nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hergestellt – von der Erzeugung der Rohstoffe bis zur Verarbeitung. Diese Verordnung legt unter anderem fest, dass im Ackerbau keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und keine leicht löslichen mineralischen Düngemittel eingesetzt werden dürfen – das gilt auch für die Erzeugung des Futters, das die Milchkühe fressen. Die Kühe müssen außerdem ständigen Zugang zu Freigelände, vorzugsweise zu Weideland, haben, wann immer die Witterungsbedingungen und der Zustand des Bodens dies erlauben.

So hast du eine klare Orientierung beim Einkauf und kannst deinen Lieblingsgerichten ganz einfach das gewisse Extra verleihen!

Reibekäse für Salate: Leichte und würzige Sorten.

Auch als Topping für Salate eignet sich Reibekäse hervorragend. Leichte Sorten wie Mozzarella oder würzige Varianten wie Cheddar verleihen deinem Salat das gewisse Etwas. Mozzarella ist mild und ergänzt frische Salate perfekt. Cheddar passt durch seinen kräftigen Geschmack hervorragend zu kräftigeren Dressings und Zutaten. Auch eine Mischung aus verschiedenen Käsesorten kann deinem Salat eine interessante Geschmacksnote verleihen.

Lagerung und Haltbarkeit: So bleibt dein Käse frisch.

Damit dein Reibekäse lange frisch und seine Nährwerte erhalten bleiben, solltest du ihn richtig lagern. Am besten bewahrst du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Geöffneten Käse solltest du innerhalb weniger Tage verbrauchen, um den vollen Geschmack zu erhalten. Wenn du eine größere Menge gekauft hast, kannst du ihn in kleineren Portionen einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Reibeisen mit Käse über einem Schneidebrett.

Die richtige Menge: Wie viel Reibekäse pro Gericht?

Die benötigte Menge an Reibekäse variiert je nach Gericht. Außerdem kommt es darauf an, wie gern du Käse magst und wie intensiv der Käsegeschmack sein soll. Für eine Portion Pasta reichen oft schon 30 bis 50 Gramm Parmesan, während für Pizza mehr Käse erforderlich ist. Auch bei Gratins und Aufläufen kannst du großzügiger sein und etwa 100 Gramm Käse pro Person einplanen. Bei Salaten genügen meist schon 20 bis 30 Gramm, um ihnen eine leckere Käsenote zu verleihen.

Häufige Fragen rund um Reibekäse.

Welche Käsesorten eignen sich am besten für Pizza?
Für Pizza eignen sich vor allem Sorten mit guten Schmelzeigenschaften. Mozzarella ist der Klassiker schlechthin, da er hervorragend schmilzt und einen milden Geschmack hat. Für eine würzigere Note kannst du Gouda oder Emmentaler verwenden. Wenn du beide Sorten mischst, sorgst du für eine perfekte Balance aus Schmelz und Geschmack. Auch Cheddar kann eine interessante Note auf deiner Pizza bringen. Wichtig ist, dass du den Käse gleichmäßig verteilst und eine ausreichende Menge verwendest.
Wie lange ist geöffneter Reibekäse haltbar?
Geöffneten Reibekäse solltest du innerhalb weniger Tage verbrauchen. Im Kühlschrank hält er sich etwa fünf bis sieben Tage, wenn du ihn in einem luftdichten Behälter aufbewahrst. Achte darauf, ihn stets gut zu verschließen, damit er nicht austrocknet und gleichzeitig seinen Geschmack behält. Wenn du feststellst, dass er an Konsistenz oder Geschmack verliert, ist es besser, ihn zeitnah zu verbrauchen oder in einem Gericht zu verarbeiten.
Kann ich Reibekäse einfrieren?
Ja, du kannst Reibekäse problemlos einfrieren. Fülle den Käse dazu in einen Gefrierbeutel oder einen luftdichten Behälter. Im Tiefkühler hält er sich mehrere Monate. Achte darauf, ihn vor Gebrauch langsam im Kühlschrank aufzutauen, um Konsistenz und Geschmack zu bewahren. So kannst du auch größere Mengen Reibekäse auf Vorrat kaufen und hast bei Bedarf immer welchen zur Hand.
Was ist der Unterschied zwischen Parmesan und Grana Padano?
Der Hauptunterschied liegt in der Herstellungsweise und der Reifezeit. Parmesan (Parmigiano Reggiano) stammt ausschließlich aus bestimmten Regionen Italiens. Er muss mindestens zwölf Monate reifen, der etwas mildere Grana Padano mindestens neun Monate. Beide Käsesorten sind ideal zum Reiben und Verfeinern von Gerichten. Parmesan hat eine etwas körnigere Textur und intensiveren Geschmack, während Grana Padano etwas cremiger ist.
Warum schmilzt mein Reibekäse nicht richtig?
Wenn dein Reibekäse nicht richtig schmilzt, kann das mehrere Gründe haben. Manche Käsesorten enthalten Trennmittel, die das Schmelzen behindern. Achte darauf, Produkte ohne Trennmittel zu verwenden. Ein zu niedriger Fettgehalt kann ebenfalls das Schmelzen erschweren. Wähle daher Sorten mit etwas mehr Fett. Auch die Temperatur spielt eine Rolle: Stelle sicher, dass der Käse nicht zu heiß wird oder dass du ihn nicht zu lange erhitzt, da er sonst ausflocken kann.

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