GOLDEN SEAFOOD
Riesengarnelen Provencale 250 g
3,49 €1
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Garnelen sind eine echte Delikatesse – und begeistern Gourmets und Hobbyköche gleichermaßen. Ob als Hauptgericht aus der Pfanne oder als Zutat im Salat: Die Krebstiere bieten dir unzählige Möglichkeiten in der Küche. Entdecke die verschiedenen Garnelenarten und lass dich für deine nächste Mahlzeit inspirieren!
Garnelen sind nicht nur lecker, sondern auch vielseitig einsetzbar. Du kannst sie braten, kochen, grillen oder roh als Sushi genießen. In der gehobenen Küche sind vor allem Riesen- und Königsgarnelen sehr beliebt.
Riesengarnelen eignen sich wegen ihrer Größe und ihres festen Fleisches ausgezeichnet für den Grill. Ihre natürliche Süße macht sie zum Highlight bei jeder Grillparty.
Die Zubereitung ist denkbar einfach: Du kannst die Riesengarnelen beispielsweise mit Knoblauch und ein wenig Zitronensaft marinieren, um ihren Geschmack zu verstärken. Achte darauf, sie nicht zu lange zu grillen, damit sie saftig und zart bleiben. Ideal sind etwa zwei bis drei Minuten von jeder Seite bei mittlerer Hitze.
Nordseekrabben passen perfekt zu leichten Salaten und Snacks. Ihr feines, zartes Fleisch harmoniert wunderbar mit verschiedenen Gemüsesorten und Dressings. Würze sie einfach mit etwas Salz und Pfeffer und mische sie anschließend unter den Salat. Als Dressing eignen sich besonders gut leichte und fruchtige Vinaigrettes, da sie den feinen Geschmack der Krabben nicht überdecken, sondern perfekt ergänzen.
Königsgarnelen sind echte Alleskönner und passen zu vielen Gerichten. Sie lassen sich leicht schälen und entdarmen. Egal, ob du sie braten, kochen oder dämpfen möchtest – mit Königsgarnelen gelingt dir immer ein leckeres Gericht.
Hast du schon einmal eine Garnelen-Pasta gekocht? Sie gehört zu den einfachen und schnellen Rezepten: Du benötigst nur frische oder tiefgefrorene Garnelen, Knoblauch, Olivenöl und etwas Zitrone. Brate die Königsgarnelen kurz in der Pfanne an und mische sie dann unter deine frisch gekochten Nudeln. Etwas Parmesan und frische Petersilie runden das Gericht ab.


Für alle Sushi-Fans sind Garnelen eine unverzichtbare Zutat. Ob als Nigiri, Maki oder Sashimi: Sie geben jedem Sushi die besondere Note. Bei der Zubereitung ist es wichtig, die Garnelen auszunehmen. Achte darauf, qualitativ hochwertige und frische Produkte zu verwenden.
Tiefgefrorene Garnelen sind eine praktische Alternative, wenn es schnell gehen muss. Sie sind in der Regel bereits geschält und entdarmt und lassen sich so innerhalb kürzester Zeit zubereiten – perfekt für spontane Kochaktionen oder als Vorrat im Gefrierschrank.
Vor der Zubereitung solltest du tiefgefrorene Garnelen langsam im Kühlschrank auftauen. So bleiben sie saftig und behalten ihren Geschmack. Ein schnelleres Auftauen unter kaltem Wasser ist möglich, sollte aber nur im Notfall angewendet werden.
Geschälte Garnelen sind besonders praktisch, da man sie sofort verwenden kann. Das mühsame Schälen und Ausnehmen entfällt, und du kannst dich voll und ganz aufs Kochen konzentrieren. Brate die geschälten Garnelen mit etwas Olivenöl, Knoblauch und einem Spritzer Zitrone in der Pfanne an und würze sie nach Belieben. In nur wenigen Minuten hast du ein leckeres und nahrhaftes Gericht auf dem Tisch.
So erkennst du frische Garnelen: Die Schale sollte glänzen, das Fleisch sollte fest und die Farbe klar sein. Bei unangenehmen Gerüchen ist Vorsicht geboten.

Garnelenspieße sind das perfekte Fingerfood für Partys und Events. Kombiniere nach Belieben verschiedene Garnelenarten und -größen mit Paprika, Zucchini oder Zwiebeln. So entstehen kreative und leckere Häppchen für deine Gäste. Garnelenspieße lassen sich sehr gut vorbereiten und man muss sie dann nur noch kurz grillen oder braten.
Frische Garnelen sind im Kühlschrank etwa ein bis zwei Tage haltbar. Achte darauf, sie in einer abgedeckten Schüssel oder in Frischhaltefolie gewickelt zu lagern. So verhinderst du, dass Fremdgerüche eindringen. Du kannst frische Garnelen auch einfrieren, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Gefroren sind sie bis zu sechs Monate haltbar.
Frische Garnelen erkennst du an ihrem festen Fleisch und der klaren, glänzenden Schale. Sie sollten keinen unangenehmen Geruch haben. Ein leichter, salziger Meeresduft ist normal und ein Zeichen von Frische. Weiche Stellen oder Verfärbungen deuten hingegen darauf hin, dass sie nicht mehr frisch sind.
Der Hauptunterschied liegt zunächst in der Größe. Riesengarnelen („Prawns“) sind in der Regel größer als Königsgarnelen und haben ein festeres Fleisch. Riesengarnelen haben oft eine leicht süßliche Note, Königsgarnelen ein eher dezenteres Aroma. Beide sind vielseitig einsetzbar, wobei Riesengarnelen bevorzugt gegrillt und Königsgarnelen oft in Pfannengerichten verwendet werden.
Ja, du kannst Garnelen auch roh essen – vorausgesetzt, sie sind sehr frisch und von hoher Qualität. Das ist besonders wichtig beim Verzehr von Sushi oder Sashimi. Achte darauf, dass die Garnelen gut entdarmt und sauber sind. Alternativ kannst du sie kurz in Zitronensaft marinieren, um mögliche Bakterien abzutöten.
Zu Garnelen passen am besten Knoblauch, Paprika, Zitronensaft, frische Kräuter wie Petersilie und Koriander sowie diverse asiatische Gewürze wie Ingwer und Sojasauce. Eine Prise Salz und Pfeffer rundet den Geschmack ab.
Ziehe zuerst den Kopf ab, falls dieser noch vorhanden ist. Entferne dann die Schale, indem du sie vorsichtig aufbrichst und abziehst. Der letzte Schritt ist das Ausnehmen der Garnele: Schneide den Rücken dazu leicht ein und ziehe den Darmfaden heraus.
Garnelen sind reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin B12, Jod, Zink und Selen. Mit ihrem geringen Fett-, Kohlenhydrat- und Kaloriengehalt sind sie eine gute Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung.